Ein Jahr danach
09/25/2015
1509255230235

About the work

“Ein Jahr danach”

Von Schatten umgeben,
vertrautes Mezzoforte weit und breit,
Alptraum um das Leben
im glatten Raum der Worte jener Zeit.

Jetzt, fast ein Jahr danach,
jenseits von aller Unerbittlichkeit,
von dir befreit,
bewache ich das Ermatten deiner Schmach.

Verdammt tausendfach!,
womit hatte ich verdient solches Unheil?
Zum Trotz, dankbar zum Teil,
fand ich zu mir selbst ein Jahr danach.

Ein merkwürdiger Krach
als die Hölle losbrach,
schwarze Leere übers Dach,
bleibe wach!, du bist schwach...,
schreie in Angst nach und nach
auf dem Boden ganz flach?,
da der Himmel zerbrach.

Wahre Idioten vom Fach
hielten Hermes im Schach;
niemand sonst unterbrach
mein Pfad ins Ungemach:
ich!, verbannt ins Gemach
hinter strengem Gefach.
War das nötig demnach?

Es ging voll daneben,
im Laut der Wut umschlungen seelenweit,
durch Zanken verkleben,
gebraut aus Blut vom kranken Widerstreit.

Jedoch ein Jahr danach,
zurück aus Welten der Herzlosigkeit,
zum Leben bereit,
verdrängte ich jede Prise Lust auf Rach'.

Verdammt tausendfach!,
du armes Aas!, zum Teufel!, Seemannsheil!
Denn nun, ein Jahr danach,
erkläre ich für begraben das Kriegsbeil.

Ein fremdartiger Krach
wenn die Hölle losbrach,
schwarze leere Überdach,
bleibe wach!, bist du schwach!...,
fühle ich Angst nach und nach
auf dem Boden ganz flach?,
denn der Himmel zerbrach.
Ja, der Himmel zerbrach.

Hades schwand allgemach
und der Morgen anbrach.
Aus sorglosem Gelach
wurden Tränen zum Bach;
solch ein tristes Vermach
bloß aus Liebe zur Sach'!
War das nötig demnach
oder dir nur nach?

QuinoBLN, en Berlín, 20/09/2015

Music
dance pop

Copyright registered declarations

QuinoBLN
Author
Consolidated inscription:
Attached documents:
0
Copyright infringement notifications:
0
Contact

Notify irregularities in this registration

Related registrations

New version

1702120720477
Ein Jahr danach
02/12/2017
“Ein Jahr danach” Von Schatten umgeben, vertrautes Mezzoforte weit und breit, Alptraum um das Leben im glatten Raum der Worte jener Zeit. Jetzt, fast ein Jahr danach, jenseits von aller Unerbittlichkeit, von dir befreit, bewache ich das Ermatten deiner Schmach. Verdammt tausendfach!, womit hatte ich verdient solches Unheil? Zum Trotz, dankbar zum Teil, fand ich zu mir selbst ein Jahr danach. Ein merkwürdiger Krach als die Hölle losbrach, schwarze Leere übers Dach, bleibe wach!, du bist schwach..., schreie in Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, da der Himmel zerbrach. Wahre Idioten vom Fach hielten Hermes im Schach; niemand sonst unterbrach mein Pfad ins Ungemach: ich!, verbannt ins Gemach hinter strengem Gefach. War das nötig demnach? Es ging voll daneben, im Laut der Wut umschlungen seelenweit, durch Zanken verkleben, gebraut aus Blut vom kranken Widerstreit. Jedoch ein Jahr danach, zurück aus Welten der Herzlosigkeit, zum Leben bereit, verdrängte ich jede Prise Lust auf Rach'. Verdammt tausendfach!, du armes Aas!, zum Teufel!, Seemannsheil! Denn nun, ein Jahr danach, erkläre ich für begraben das Kriegsbeil. Ein fremdartiger Krach wenn die Hölle losbrach, schwarze leere Überdach, bleibe wach!, bist du schwach!..., fühle ich Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, denn der Himmel zerbrach. Ja, der Himmel zerbrach. Hades schwand allgemach und der Morgen anbrach. Aus sorglosem Gelach wurden Tränen zum Bach; solch ein tristes Vermach bloß aus Liebe zur Sach'! War das nötig demnach oder dir nur nach? QuinoBLN, en Berlín, 20/09/2015
All rights reserved

New version

1802245875653
Ein Jahr danach
02/24/2018
“Ein Jahr danach” Von Schatten umgeben, vertrautes Mezzoforte weit und breit, Alptraum um das Leben im glatten Raum der Worte jener Zeit. Jetzt, fast ein Jahr danach, jenseits von aller Unerbittlichkeit, von dir befreit, bewache ich das Ermatten deiner Schmach. Verdammt tausendfach!, womit hatte ich verdient solches Unheil? Zum Trotz, dankbar zum Teil, fand ich zu mir selbst ein Jahr danach. Ein merkwürdiger Krach als die Hölle losbrach, schwarze Leere übers Dach, bleibe wach!, du bist schwach..., schreie in Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, da der Himmel zerbrach. Wahre Idioten vom Fach hielten Hermes im Schach; niemand sonst unterbrach mein Pfad ins Ungemach: ich!, verbannt ins Gemach hinter strengem Gefach. War das nötig demnach? Es ging voll daneben, im Laut der Wut umschlungen seelenweit, durch Zanken verkleben, gebraut aus Blut vom kranken Widerstreit. Jedoch ein Jahr danach, zurück aus Welten der Herzlosigkeit, zum Leben bereit, verdrängte ich jede Prise Lust auf Rach'. Verdammt tausendfach!, du armes Aas!, zum Teufel!, Seemannsheil! Denn nun, ein Jahr danach, erkläre ich für begraben das Kriegsbeil. Ein fremdartiger Krach wenn die Hölle losbrach, schwarze leere Überdach, bleibe wach!, bist du schwach!..., fühle ich Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, denn der Himmel zerbrach. Ja, der Himmel zerbrach. Hades schwand allgemach und der Morgen anbrach. Aus sorglosem Gelach wurden Tränen zum Bach; solch ein tristes Vermach bloß aus Liebe zur Sach'! War das nötig demnach oder dir nur nach? QuinoBLN, en Berlín, 20/09/2015
All rights reserved

New version

1803276373378
Ein Jahr danach
03/27/2018
“Ein Jahr danach” Von Schatten umgeben, vertrautes Mezzoforte weit und breit, Alptraum um das Leben im glatten Raum der Worte jener Zeit. Jetzt, fast ein Jahr danach, jenseits von aller Unerbittlichkeit, von dir befreit, bewache ich das Ermatten deiner Schmach. Verdammt tausendfach!, womit hatte ich verdient solches Unheil? Zum Trotz, dankbar zum Teil, fand ich zu mir selbst ein Jahr danach. Ein merkwürdiger Krach als die Hölle losbrach, schwarze Leere übers Dach, bleibe wach!, du bist schwach..., schreie in Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, da der Himmel zerbrach. Wahre Idioten vom Fach hielten Hermes im Schach; niemand sonst unterbrach mein Pfad ins Ungemach: ich!, verbannt ins Gemach hinter strengem Gefach. War das nötig demnach? Es ging voll daneben, im Laut der Wut umschlungen seelenweit, durch Zanken verkleben, gebraut aus Blut vom kranken Widerstreit. Jedoch ein Jahr danach, zurück aus Welten der Herzlosigkeit, zum Leben bereit, verdrängte ich jede Prise Lust auf Rach'. Verdammt tausendfach!, du armes Aas!, zum Teufel!, Seemannsheil! Denn nun, ein Jahr danach, erkläre ich für begraben das Kriegsbeil. Ein fremdartiger Krach wenn die Hölle losbrach, schwarze leere Überdach, bleibe wach!, bist du schwach!..., fühle ich Angst nach und nach auf dem Boden ganz flach?, denn der Himmel zerbrach. Ja, der Himmel zerbrach. Hades schwand allgemach und der Morgen anbrach. Aus sorglosem Gelach wurden Tränen zum Bach; solch ein tristes Vermach bloß aus Liebe zur Sach'! War das nötig demnach oder dir nur nach? QuinoBLN, en Berlín, 20/09/2015
All rights reserved
Print work information
Work information

Title Ein Jahr danach
“Ein Jahr danach”

Von Schatten umgeben,
vertrautes Mezzoforte weit und breit,
Alptraum um das Leben
im glatten Raum der Worte jener Zeit.

Jetzt, fast ein Jahr danach,
jenseits von aller Unerbittlichkeit,
von dir befreit,
bewache ich das Ermatten deiner Schmach.

Verdammt tausendfach!,
womit hatte ich verdient solches Unheil?
Zum Trotz, dankbar zum Teil,
fand ich zu mir selbst ein Jahr danach.

Ein merkwürdiger Krach
als die Hölle losbrach,
schwarze Leere übers Dach,
bleibe wach!, du bist schwach...,
schreie in Angst nach und nach
auf dem Boden ganz flach?,
da der Himmel zerbrach.

Wahre Idioten vom Fach
hielten Hermes im Schach;
niemand sonst unterbrach
mein Pfad ins Ungemach:
ich!, verbannt ins Gemach
hinter strengem Gefach.
War das nötig demnach?

Es ging voll daneben,
im Laut der Wut umschlungen seelenweit,
durch Zanken verkleben,
gebraut aus Blut vom kranken Widerstreit.

Jedoch ein Jahr danach,
zurück aus Welten der Herzlosigkeit,
zum Leben bereit,
verdrängte ich jede Prise Lust auf Rach'.

Verdammt tausendfach!,
du armes Aas!, zum Teufel!, Seemannsheil!
Denn nun, ein Jahr danach,
erkläre ich für begraben das Kriegsbeil.

Ein fremdartiger Krach
wenn die Hölle losbrach,
schwarze leere Überdach,
bleibe wach!, bist du schwach!...,
fühle ich Angst nach und nach
auf dem Boden ganz flach?,
denn der Himmel zerbrach.
Ja, der Himmel zerbrach.

Hades schwand allgemach
und der Morgen anbrach.
Aus sorglosem Gelach
wurden Tränen zum Bach;
solch ein tristes Vermach
bloß aus Liebe zur Sach'!
War das nötig demnach
oder dir nur nach?

QuinoBLN, en Berlín, 20/09/2015
Work type Music
Tags dance pop

-------------------------

Registry info in Safe Creative

Identifier 1509255230235
Entry date Sep 25, 2015, 9:23 AM UTC
License All rights reserved

-------------------------

Copyright registered declarations

Author. Holder QuinoBLN. Date Sep 25, 2015.

-------------------------

Related registrations

New version: 1702120720477 - Ein Jahr danach
1802245875653 - Ein Jahr danach
1803276373378 - Ein Jahr danach


Information available at https://www.safecreative.org/work/1509255230235-ein-jahr-danach
© 2026 Safe Creative