Ein autobiographisch geprägter, hochemotionaler und spannender Kinospielfilm: Sevket, ein alter Mann, reist kurz vor dem Corona-Lockdown aus der Türkei nach Berlin, um Frieden mit seiner Tochter Fatima zu schließen – doch es ist sein Enkel Adnan, der nach widrigen Umständen und Feindseligkeiten mit ihm aufbricht, um eine Wahrheit zu entdecken, die drei Generationen verbindet: Vom anatolischen Dorf als einer der ersten türkischen Gastarbeiter in einem Bergwerk im Ruhrgebiet bis zur ersten Deutsch-Türkischen Ehe und einem grausamen Rassismus in der neuen Heimat "Almanya", die mehr zum Gefängnis, als zur Freiheit wird.
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