Ach, könnte ich nur alles zurückdrehn—
das erste Lächeln,
dein Augenlicht,
der Zauber, der bricht,
das Herz, das heimlich weint.
Dein Blick so klar,
flüstert mir nah:
„Das ist der Moment—
wir sind jetzt
was wir im Traum nur waren.“
Ach, könnte ich die Zeit zurückholen,
die Sonnen, die Zeichen,
die Wege, die wir gingen,
die Nächte so still,
deine Hand in meiner,
dein Flüstern im Wind:
„Ich liebe dich auch …
nur einmal, nur dich.“
Ach, könnte ich alles zurücknehm’n—
die Schwüre,
die Lügen im Licht,
die Schatten, die wir
als Wahrheit verkleidet,
das Sehnen, das Schweigen,
zwei Herzen,
nackt, zerbrochen, allein.
Ach, könnte ich alles zurücknehm’n—
das Schweigen,
den Druck,
den Regen, das Leid,
die Fragen,
das Warten,
die Zeilen
unsrer Zeit.
Die Liebe …
unsre Liebe.
Könnt’ ich zurück,
als wir noch Fremde war’n
und doch schon mehr,
vor dem Sturm,
vor dem Schmerz,
bevor wir unschuldig war’n.
Könnt’ ich zurück,
wo Worte nicht trafen,
wo Streit nicht gewann,
wo wir eins war’n …
noch einmal.
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